Sakura

Anfang April haben Katrin von Fotografie Seel nebst Assistent und ich uns entführen Lassen in die Welt einer geheimnisvollen Geisha und ihren magischen Origamikranichen. In einem Meer aus frühlingshaften Blüten erlebten wir fantastische Abenteuer, während sie uns ganz in ihren Bann zog.

Welch ein Zauber war das!

Natürlich waren wir selbst Schuld daran! 😉 Wir wollten schon etwas länger gemeinsam etwas zum Thema machen und schnell war uns klar, dass eigentlich nur die Kirschblüte in Frage kommen würde, die etwa Anfang April durch die Lande zieht.

Wir brainstormten also fleißig, eine unserer Lieblingsbeschäftigungen. Und mit einem groben Rahmen hing dann jeder für sich seinen Gedanken nach.

Im März dann ging es los. Das Model stand fest und es war so lieb, sich um ihre Garderobe zu kümmern. Ich stellte Farbkonzepte vor, wir diskutierten und letztendlich entschieden wir uns passend zum Thema für etwas in Rosa-Pink. Eigentlich so gar nicht meine Farben, aber es passte einfach traumhaft gut zu unserem Vorhaben!

So sahen die ersten Gehversuche aus. Ein Wirbelwind aus einzelnen Kirschblütenblättern.

Wir wollten uns auch an ein Headpiece wagen und wählten etwas Weiteres typisch-Japanisches (zumindest für uns Westler 😉 ) Origami! Ganz viele Kraniche wurden gebastelt, vom kleinsten mit gerade mal 4cm Spannweite, bishin zum Größten, der es auf stolze 40cm brachte!

Dazu gab es dann noch Kirschblüten in verschiedenen Farben und Konsistenzen, aus dünnem Tonpapier und Krepppapier.

Schließlich dann war der große Tag gekommen! Mit einigen Techniken, die ich fürs Kinderschminken gelernt habe, durfte ich dann an die Haut unseres tapferen Models. Hier ist das Ergebnis:

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Für das Make Up im Gesicht habe ich mich für einen Kabukistyle entschieden. Letztendlich hätte ich gern soooooo viel ausprobieren wollen, aber die Zeit stand uns im Nacken. Zum einen wollten wir eines der seltenen Zeitfenster nutzen, die an diesem Tag Sonne versprachen. Andererseits rückten die Abendstunden unerbittlich näher.

Zum Schluss hatten wir aber Glück und konnten wenige Minuten in einem fantastischen Sonnenuntergang shooten:

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Alles in allem war es ein unglaublich schöner Tag! Obwohl wir unser erstes Vorhaben, direkt an Kirschbäumen zu shooten, nicht umsetzen konnten (zu weit weg, blöde Gebäude im Hintergrund, Lizenzfragen…) haben wir ganz in der Nähe am Wendebachstausee unsere kleine magische Welt gefunden. ein kleiner Bereich voll mit blühenden Schlehenbüschen war unsere erste Station. Über und über waren diese Büsche voll mit winzigen, weißen Blüten, ein wahres Meer! Am See direkt konnten wir dann noch einige schöne Aufnahmen mit und ohne Kirschblüten machen.

Noch heute träume ich von diesem schönen Tag. Tatsächlich haben wir DEN letzten Tag mit ordentlich Blüten erwischt, denn als danach der April mit seinen typischen Wetterkapriolen zuschlug, war nix mehr mit Kirschblüte…

Ich verlink euch die anderen Bilder natürlich hier nochmal in meinem Portfolio.

Fühlt euch Gedrückt!

Eure Drachenherz

 

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Der Weg des Drachen

Puh, es war hier in den letzten Wochen ja etwas stiller – was nicht heißen soll, dass ich untätig war 🙂

Ich hab jetzt auch einmal einen ganzen Post gelöscht, weil ich mal wieder voll vom Weg abgekommen bin….

Was ich eigentlich erzählen wollte war, warum ich auf den ersten Blick erstmal eher unproduktiv war. Und auch wenn es sich wie eine Rechtfertigung liest, ist es für mich wichtig, dass einmal zu schreiben:

Es gibt einiges, was in den letzten Wochen im Hintergrund passiert ist und jetzt erst greifbar wird. Der erste Teil meiner Elternzeit mit unserem 2. Krümel ist vorbei, jetzt kann ich endlich richtig loslegen!

Ab sofort werde ich unter dem Namen „Drachenherz“ als Freischaffender Künstler nach §19 Umsatzsteuergesetz arbeiten! Das Elterngeld Plus erlaubt es mir, für mein Kind da zu sein und gleichzeitig etwas zu zuarbeiten – meinen lange gehegten Traum wahr werden zu lassen!

Ich werde vorrangig für folgende Dienstleistungen zur Verfügung stehen:

Aber ihr wisst, dass das nicht alles ist. Es steht einiges in den Startlöchern, dass ich auch in den letzten Wochen organisiert hab, damit es jetzt so langsam werden kann.

Aber ich werde auch Anfrage, aus „artfemden“ Bereichen annehmen und helfen wo ich kann! Zum Beispiel durfte ich im September eine Hochzeit dekorieren 🙂 (Bilder folgen bzw sind auch schon auf Facebook zu sehen). Ich stehe genauso als Model zur Verfügung wie als Fotogehilfe. Und nicht zuletzt freue ich mich jedes mal, an spannenden Designs zu arbeiten.

Also scheut euch nicht, wenn ihr kreative Unterstützung braucht, und schreibt mir 🙂

Denn genau das ist es, was Drachenherz Welt ausmacht: Tausend und eine Idee, die es zum Leben zu erwecken gilt!

Ich freue mich auf euch!
Eure Drachenherz

Eure Esmee

 

Yin & Yang

Ein wichtiger Teil meiner Arbeit geschieht zusammen mit Fotografie Seel, wie der ein oder andere schon mitbekommen hat 😉 .

Zusammen ist schon das ein oder andere Bodypainting entstanden, welches sie feinfühlig zum einen in der Entstehungsphase und auch Final auf unglaublich schönen Fotos festgehalten hat. Das Schöne an der Zusammenarbeit mit ihr ist einfach, dass sie ein einmaliges Gespür für diese unsere Projekte hat.

So auch kurz vor Weihnachten, als sie von einer „Ausschreibung“ berichtete, die unheimlich spannend klang:

Der Autor und Psych. Berater Stefan Gatzemeier suchte ein Cover für sein neuestes Buch Diagnose Depression: Was den Betroffenen niemand sagt. Katrin vermittelte und wir brainstormten fleißig. Folgendes wollten wir einbauen: Ein Facepaint, fotografiert mit einem Satintuch, Yin und Yang als Symbol. Schließlich einigten wir uns zunächst auf zwei Möglichkeiten:

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Dieses Bild ist ursprünglich eine Bleistiftzeichnung, die ich mithilfe der App #Pixma etwas „optimiert“ habe ;). Zusehen ist ein Gesicht, das das Symbol „Yin & Yang“ trägt. Das Interessante an der ganzen Sache sollte aber der MAterial werden, was ich mir dafür überlegt hatte: Ich wollte nicht meine klassischen Bodypaintingfarben von #Grimas und #Senjo verwenden, sondern wollte etwas anderes.  Etwas, das die Einfachheit und Aussage dieses Symbols unterstrich. Ich habe dann schwarzen Lidschatten zerbröselt, um damit die schwarze Seite zu gestalten, die andere Seite entstand mit Babypuder.

Das Zweite, was dann letztendlich vom Autor ausgewählt wurde, sollte ein zersplitterndes Yin & Yang darstellen. Ich habe meine eigene Interpretation dafür, aber im Laufe der letzten Wochen gemerkt, auf wie viele verschiedene Arten  das Facepaint gedeutet wird. Es bereitet mir unglaubliche Freude zu sehen, auf wie viel positiven Zuspruch das Cover letztendlich gestoßen ist. So sah die Skizze zum Motiv aus:

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(wieder optimiert mit #Pixma)

und so dann das fertige Bild:

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Schließlich hier nochmal das fertige Cover:

https://www.amazon.de/dp/3734584140/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1482346431&sr=8-1&keywords=9783734584145

Dieses Projekt war für uns beide sehr spannend. Und das waren bei weitem nicht die einzigen Ideen, die wir dazu hatten. Was genau davon umgesetzt wird, wird sich im kommenden Jahr zeigen. Alles in allem ist und war es spannend, einem so sensiblen Thema im wahrsten Sinne des Wortes ein Gesicht zu geben.

Hier nochmal ein paar Facts:

Dauer je Facepaint: ca 1,5 h.

Farbe: #Senjo, #Grimas, #essence Eyeshadow black, #dm Babypuder

Buch: Diagnose Depression. Was den Betroffenen niemand sagt

Autor: Stefan Gatzemeier (Facebook)

Foto: Fotografie Seel

Visagie und Model: Drachenherz

 

Ich freue mich, von euch zu hören, was ihr zu dem Cover sagt, evtl. eure Interpretation zu lesen.

Einen schönen Abend wünsche ich euch 🙂

Eure Esmee

Trick or Treat

Ich sitze hier – es ist mittlerweile einen Monat (!) seit Halloween her – meinen Lieblingstee auf der einen Seite (gibts nur von O bis O 😉 ), Maus auf der anderen am PC und sinniere.

Denke über Drachenherz nach, und in welche Richtung es gehen soll. Denke darüber nach, ob der Content, den ich hier biete, zu meiner Ausrichtung passt. Aber welche Ausrichtung habe ich? Ich bin Model für eine gute Freundin, male auf verschiedensten Untergründen und habe viel zu viele Ideen. Welche leider immer etwas spät/verspätet hier und bei Facebook erscheinen Gut, man könnte es auf meinen frisch geschlüpfen Nachwuchs schieben. Aber der ist mittlerweile auch 4 Monate alt.

Bis eben hatte sich auch eine herrliche Selbstmitleids – „Ich bin so schlecht“- heultirade in meinem Kopf manifestiert – jetzt ist sie weg…

Zum Glück! Denn andererseits wollte ich eigentlich mal einen Blogeintrag dazu verfassen, warum ich das mache, was ich mache. Für mich, für euch. Denn ich hasse es, mich festzulegen und zu sagen „hey, ich male eurer Haustier/eure Omi/Eurer Auto auf Leinwand! That´s it!“ So einfach ist das nicht 🙂 Denn ich mache alles gerne, was mit Kreativität und Künstlerischem Schaffen zu tun hat!

Und eigentlich habe ich genau aus diesem Grund kurz vor Halloween auf Facebook eine Aktion gestartet: in lokalen Gruppen habe ich ein Angebot gepostet: „Facepainting gegen Nutzungsrechte an den dafür entstandenen Fotos“

Ich danke hiermit Franzi, Jan-Niklas und Svenja! Danke für Euren Mut, dass ihr einer Fremden vertraut habt und danke für den Spaß, den wir hatten!

Hier dann die Fotos:

Die liebe Franzi war mein erstes Opfer – sie wünschte sich ein spooky Make Up nach einer Vorlage von Pinterest. Auf der anschließenden Halloweenparty erhielt sie dann immerhin 20€ Freiverzehr. Geht doch! AN den Haaren durfte ich mich übrigens auch versuchen. Immerhin mein erstes Mal und ich bin ganz zufrieden

Numero Dos:

Jan-Niklas war sehr hartnäckig und hat sich somit einen Platz am Samstag ergattert. Aufgrund von Familienpflege waren die Plätze am gesamten Wochenende immerhin auf 5 begrenzt(2 kamen wegen Magen-Darm nicht). Er wünschte sich einen Skull. Das war jetzt nicht das, was ich auf meiner Prioritätenliste ganz oben hatte, aber am ende war ich ungemein glücklich. Einfach, weil der Schädel perfekt zu seinem Gesicht passte!

Die letzte im Bunde war Svenja:

Sie brachte ein interessantes Gimmick mit: Die Latexmaske. Da sollte drumherum etwas „verwandelt“ werden. Also entschieden wir uns für etwas dämonisches, was sich vom Farbton her in der Corsage wiederspiegeln sollte, aber auch dank dieser, auf Oberkörper, Armen und Rücken sich erstrecken sollte. Da kam ich mit meiner eigenen Vorgabe von ca. 2 Stunden ordentlich ins rudern^^ Aber wir haben es durchgezogen und das Ergebnis kann sich – hoffe ich doch! – sehen lassen!

Hier die Rückenansicht:

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Und ja, das nächste mal übe ich keltische Knoten Frei Hand zu malen 😉 es war aber ein spontanes Ding 🙂 Und trotz allem finde ich, dass er die Erscheinung abrundet!

Auch hier gabs übrigens im Club 20€ Freiverzehr.

Abschließend kann ich sagen: Es hat mir sehr Spaß gemacht mit euch drei! Danke, dass ihr mir vertraut habt! Ich weiß wieder genau, wo ich dran arbeiten muss/möchte. Auch, dass ich meine Airbrush wieder zum Leben erwecken will.

Manchmal müssen solche Bilder und Projekte einfach mein Drachenherz wieder wecken, um diesen Weg zu gehen, den ich mir wünsche: Eine freischaffende Künstlerin zu sein.

In diesem Sinne: Bis Bald und alles Liebe

Eure Esmee

 

Tough Girl vs Rough Wagon

Neulich erhielt ich eine Message von meiner lieben Freundin von Fotografie Seel, die eine tolle Location zum Shooten entdeckt hatte. Das Besondere daran war, dass diese Location wohl nur temporär vorhanden sein würde, denn sie war fahrbar!

Das Ganze eignete sich wunderbar für etwas Steampunkiges, das konnte ich mir also nicht entgehen lassen!

Also hin und her überlegt, meinen Terminplan geschoben und gedrückt, bis ich diese einmalige Idee mit ihr umsetzen konnte. Wenige Tage später war es dann soweit: noch schnell einen VoKuHiLa-Rock genäht, alle Sachen, die zum Thema Steam Punk passten eingepackt und los ging´s!

Zu guter Letzt war auch noch herrlichstes Herbstwetter, die Sonne strahlte aus allen Rohren, so  hatten wir eine Menge Spaß und konnten in kurzer Zeit eine Menge erreichen.

Für mich war es auch ein besonderes Shooting, da die Geburt meines 2. Sohnes erst 8 Wochen her war. Zuvor war ich immer (sehr) schlank, jetzt trage ich (noch) etwas mehr mit mir herum. AAAABER, ich muss ehrlich sagen, ich fühle mich sehr wohl so, zumal ich jetzt weitaus fraulicher geworden bin (wie man sieht). Auch wenn der Anblick für mich noch etwas ungewohnt ist, gefallen mir die Bilder sehr!

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Ich hoffe sehr, dass ihr ebenso Spaß beim Anschauen der Bilder habt und würde mich über eure Meinung dazu freuen!

Liebe Grüße

Eure Drachenherz

Die Schwangerschaft in Szene gesetzt

Zusammen mit Fotografie Seel konnte ich mal wieder eine „Dumme Idee“ umsetzen:

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Tadaaa, ein Bodypainting nach Art einer Marmorstatue. Klassische Statuen aus Marmor entsprechen dem Antiken Menschenbild mit perfektem Körper, gottgleiche Schönheiten, muskulös, schlank…. Moment, schlank war ich ja nun wirklich nicht. Aber das war genau der Reiz! Das Spiel mit den Gegensätzen hat wieder Spaß gemacht, Marmor vs. Bodypainting, Statue vs lebender Körper (und was haben wir geschwitzt! Es war verdammt heiß an dem Tag!), Muskeln gegen Babybauch…

Angefangen habe ich zunächst alleine. Am Vortag habe ich einen Kopfschmuck gebastelt und den grundlegenden Grauton angemischt.

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Am nächsten Vormittag gings dann los – da musste ganz schön viel Fläche grau eingefärbt werden! Als dann unsere Freunde Kathryn und Kai von Fotografie Seel kamen, hatte ich auch Hilfe bei Stellen, an die ich selber nicht kam. Währenddessen, konnte ich mich um erste Details kümmern:

Das Gesicht hat mir selbst sehr viel Spaß gemacht, da ich mithilfe der Conturing-Technik mein Gesicht modellieren konnte:

Und damit konnte ich nochmal ein anderes Ergebnis erzielen als bei der Elfe.

Letztendlich griff mein Mann dann noch zur Sprühdose, um die Accessoires zu veredeln. Und schon konnte es losgehen. Aus unserem Wohnzimmer wurde ein Fotostudio.

Letztendlich haben wir gute 4 Stunden an mir rumgemalt, zuzüglich dessen, was mein Mann immer mal reparieren musste, weil es einfach der Hitze zum Opfer fiel.

Das Abwaschen dauerte dagegen gut 15 nur Minuten….

Mehr Bilder findet ihr in meinem Portfolio.

Liebe Grüße

Eure Drachenherz

Eine Idee, die lange in der Schublade ruhte

Das war „Die Elfe“. Wer mich kennt, weiß, dass ich mit Elfen eigentlich eher weniger am Hut hab. Meins sind eben eher Drachen 😉

Nichts desto trotz reizte mich die Idee, eine ganze Verwandlung, ein gänzlich anderes Wesen, als jenes, was ich in mir sehe.

Ich hatte das Kleid schon einmal genäht, aber es genügte nicht ganz meinen Vorstellungen, also veränderte ich es im oberen Teil. Das Problem: Maßnehmen und Schneidern lag 2 Wochen auseinander, weil mein Sohn krank war. Da veränderten sich wegen der Schwangerschaft so stark meine Maße, dass am Ende nichts mehr so passte wie zuvor bestimmt und ich sehr unglücklich war. Zunächst, möchte ich sagen!

Denn sowohl mein Mann, als auch die Liebe Katrin von Fotografie Seel bestärkten mich darin, es doch zu versuchen. Und siehe da, ich bin total baff von den Ergebnissen!

Wir shooteten auf der Burg Plesse nähe Göttingen, eine wunderschöne alte Ruine mit viiieeel Wald drumherum. Wie geschaffen für solch magische Shootings!

Bei dem Make Up versuchte ich mich am Contouring das erste Mal. Die Ohren stammen aus dem netz und das schöne schlichte Schmuckset ist aus gefärbten Leder vom Mittelaltermarkt im Tierpark Sababurg.

Hier einmal ein kleines Selfie mit dem ersten Versuch Make Up und Perrücke zusammen zu bringen:

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Mein Handy hat leider nicht so gute Qualität 🙂

Und so sah es dann während des Shootings aus:

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Hier einmal das Kleid:

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(ich sollte“Bügeln“ definitiv ganz oben auf meine To-Do-Liste schreiben….)

Alles in allem war es ein magischer Vormittag! Und ich danke Katrin ganz herzlich dafür!  Ich kann sie euch nur wiederholt wärmstens ans Herz legen, wenn ihr solch besondere Momente wie Schwangerschaft oder euer Neugeborenes auf schönen Fotos festhalten wollt!

Mehr Fotos findet ihr in meinem Portfolio, bzw Babybauchshooting Elfe

 

Ich wünsche euch einen schönen Abend!

Eure Drachenherz

 

Face to Face

20160509_120041Ich hatte das Bedürfnis, dem Blog ein Gesicht zu geben 😉

Voila! Ich aka Drachenherz aka Esmee 🙂

Ein kleines Intro gibt es hier: Drachenherz

 

Demnächst folgen ein paar Projekte, die ich in der Warteschleife habe.

Ideen habe ich genug und trotzdessen ich ein Arbeitsverbot wegen der Schwangerschaft habe, habe ich nicht genug zeit, allen Ideen gerecht zu werden XD Nicht zuletzt, weil meine bessere Hälfte auch genug beisteuert ^^

 

Wir lesen uns!

Eure Esmee

Traurig

ich freue mich riesig, dass dieser Blog über die Kanäle, die ich angesteuert habe, Beachtung erfährt.

aber traurig bin ich darüber, dass ich gerade keinen Content liefern kann.

Wer mich kennt, weiß, dass ich körperlich gerade alles andere als Fit bin. Durch ständige Infekte fehlt mir derzeit leider die Kraft, große Projekte anzugehen. Kleinere wechseln einfach ohne Fotos den Besitzer 😉

Nach Ostern bin ich drei Wochen auf Kur und hoffe, dass die mich dort etwas aufmöbeln können. Dass ich mit mehr Energie nach Hause komme und natürlich mit einer Menge Ideen!!

Daher möchte ich meine lieben Leser noch ein wenig um Geduld bitten, bis ich hier nochmal etwas poste.

Auf meinem FB-Account findet ihr übrigens etwas regelmäßiger Aktualisierungen über den Zustand meiner Arbeit.

Bis dahin würde ich mich über ein wenig Vorschuss-Vertrauen freuen! Wenn ihr also Ideen habt, die ihr gerne zeichnerisch umgesetzt sehen wollt, immer her damit! Natürlich für Lau! Am besten kontaktiert ihr mich dafür unter folgender Email: esmee.stadie@gmail.com

Eure Drachenherz

Esmee Stadie

Babybauch

Rund, prall und genug Fläche  – das bietet ein Babybauch im 7. oder 8. Monat.

Einen Babybauch zu bemalen ist immer wieder eine schöne Erfahrung, für alle beteiligten. Manchmal denke ich, den Babys gefällt es, nach dem Pinsel zu stupsen. Natürlich wissen,  dass da draußen etwas vor sich geht und ich bin mir sicher, dass sie durch die Mama merken, das da etwas tolles passiert.

Ich habe hier zwei Babybäuche, die ganz individuell entstanden sind. Zuerst haben wir besprochen, welche Motive untergebracht werden sollen bzw welches Thema gewünscht ist. Danach habe ich entweder eine Skizze angefertigt oder einfach gleich losgelegt.

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Das Foto habe ich gemacht ;). Wichtig war für meine Freundin ein feminines Motiv, vor allem weil sie schon wusste, dass sie ein Mädchen bekommen sollte. Ich zeigte ihr ein paar Beispielbilder aus dem Internet und sie wählte den Schmetterling aus. Letztendlich habe ich das Design dann etwas interpretiert ^^

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Die andere Seite. Ich mag es, Rosen zu malen ^^

~+~

Auch spannend: Weitere Körperteile mit einzubinden. Beim nächsten Babybauch sollte der Papa mit drauf. Motto: Baum.

IMG_3097Hier seht ihr die Skizze und das kreative Chaos, das unweigerlich passiert, wenn ich in action bin ;). Der Papa stellte seine Hand und seinen Arm zur Verfügung und ich dachte mir, ich könnte ihn als wesentlichen Teil des Baumes benutzen. So wurde aus der Hand auf der Skizze der Ast. Nicht zuletzt birgt das Bild somit auch eine schöne Symbolik. Der Vogel ist meiner Fantasie entsprungen, im Nest selber hat die Vogelmama einige Utensilien untergebracht.

Hier bin ich bei der Arbeit. Dauer insgesamt 3 Stunden für den Bauch.

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Papas Hand wird zum Baum.

Die Perspektive hat sich zur Skizze etwas verändert.

Die Fotos sind von Fotografie Seel.

Es hat sehr viel Spaß gemacht, von der Entwicklung bis hin zur Durchführung.

Ich hoffe, es gefällt euch!

Eure

Esmee